Fidy vonne Ruhr
Bilder und Geschichten
aus dem Ruhrgebiet

Startseite-Blog


 Herzlich willkommen bei 
www.fidy-vonne-ruhr.de.tl
und viel Spaß auf meinen 
 Internetseiten!
 

Samstag, der 18. November 2017




Nichts ist so beständig
wie der Wandel!
Dieses ältere Foto, das einen Teil der Halde Gotthelf in Hombruch zeigt, belegt, wie sich in unserem Umfeld alles wandelt.
Der Bergbau ist verschwunden, doch einige Halden, wie diese hier blieben erhalten und werden allmählich von Pflanzen besiedelt. Das Ruhrgebiet wird grün und lässt uns die graue Tristesse von einst vergessen.
Am Horizont erkennt man einige Bauten der Universität. Das dokumentiert den Wandel Dortmunds von einer Industriestadt zu einer Stadt der Wissenschaften und Dienstleistungen. 
Und wie wandeln wir uns? Wir werden älter und machen irgendwann den jüngeren Menschen Platz...
Euch allen ein schönes Wochenende!
Euer Fidy



Donnerstag, der 16. November 2017



Willst du dein Land verändern,
dann verändere deine Stadt.
Willst du deine Stadt verändern,
dann verändere deine Straße.
Willst du deine Straße verändern,
dann verändere dein Haus.
Willst du dein Haus verändern,
dann verändere dich selbst.


Arabisches Sprichwort





Montag, der 13. November 2017
Anlauf nehmen,
abheben
und
sicher landen!








Diese Bilder entstanden 2007 in DO-Hombruch.


Sonntag, der 12 November 2014:

Schöne Erinnerungen an den Sommer...









Samstag, der 11. November 2017

Der Rest von damals
ist heute Denkmal.














Freitag, der 10. November 2017

Rapsblüte im späten Herbst?



Vor einigen Tagen meinten Freunde, dass es doch seltsam sei, dass im späten Herbst noch der Raps blühe. Kurze Zeit später sah ich selbst ein paar blühenden Felder bei einer Autofahrt durch den Dortmunder Süden.
Doch dann fiel mir ein, dass ich bereits vor über 10 Jahren ein Bild davon gemacht habe. Das Bild entstand damals in DO-Großholthausen.
Bei den Recherchen zu den spät blühenden Pflanzen erfuhr ich, dass es sich nicht um Raps, sondern um Senfsaat handelt, die Landwirte gern auf abgeerntete Felder aussäen.
Senfsaat ist schnellwüchsig und blüht auch noch vor den ersten Frösten. Sie wurzelt tief und lockert damit den Boden. Im Frühjahr wird sie untergepflügt und dient somit als Biodünger.
Wir Stadtmenschen erfreuen uns aber einfach an den schönen gelben Blüten...

Herzliche Grüße
vom Fidy aus Dortmund

Dienstag, der 7. November 2017

Umzug der Homepage

Liebe Besucher, 
bitte unbedingt notieren: 
in Kürze ist meine Homepage nur noch unter der folgenden Domain zu erreichen: 

An die bisherige Adresse www.fidy-vonne-ruhr.de wurden also einfach ein Punkt und die kleinen Buchstaben TL angehängt. 

Diese Änderung ist wegen des Wechsels von einer gebührenpflichtigen auf eine kostenlose Domain erforderlich geworden. Ich bitte um Verständnis.




Montag, der 6. November 2017

Bald ist es soweit
und die trüben und kalten Tage beginnen. Das heutige Wetter gibt uns eine Vorahnung davon. Das Bild entstand vor 7 Jahren in DO-Kirchörde.


Sonntag, der 5. November 2017


Sympathieträger
sind Spinnen sicher nicht. Eher rufen sie gefühlsmäßig Abscheu hervor und werden meistens von den Menschen aus deren Umfeld entfernt.
Dabei sind sie doch recht nützlich, weil sie mit ihren Netzen Jagd auf allerlei lästige Fluginsekten machen.
Bei Hobbyfotografen dagegen stehen Spinnen im Netz hoch im Kurs und das insbesondere im Herbst, wenn der Tau sich auf die Netze gelegt hat und die Spinne sich selbst in ihrem eigenen Netz befindet. 
Merkwürdig ist ja, dass die Spinne sich selbst gefahrlos und behände im klebrigen Netz bewegen kann, während sonst kleine und größere Insekten daran kleben bleiben.
Das Foto von der Spinne entstand 2006 auf meinem Balkon.

Euch allen einen schönen Sonntag!



Samstag, der 4. November 2017


Haus Dellwig bei DO-Lütgendortmund
Spätherbst...
Seit dem Ende der Sommerzeit wird die die helle Phase der Tage fühlbar kürzer. Es mehren sich die trüben Tage, die Temperaturen sinken und die meisten Menschen sehnen sich den Sommer zurück.

Im Rombergpark DO-Brünninghausen
Euch allen ein schönes Wochenende
und genießt jeden Sonnenstrahl!


Donnerstaag, der 2. November 2017



Stoppt den politischen Wahnsinn!
Die täglichen Meldungen der Medien zeigen nur zu deutlich, wozu es führt, wenn Politiker an die Macht kommen, die nur ihre eigene Meinung gelten lassen und wie Diktatoren handeln. Einer dieser Politiker ist neben Herrn Putin der amerikanische Präsident Trump, der mit seinem impulsiven Handeln den Weltfrieden gefährdet.
Aber auch der katalanische Separatist Puidgemont ist so ein wahnsinniger Typ, der versucht hat, sein Volk aufzuhetzen und sich dann nach Belgien flüchtet, um der verdienten Strafe zu entgehen.
Aber auch in Deutschland gibt es politischen Wahnsinn und eine Herrschaft der Lobbyisten, die ihre Politiker und Parteien mit großzügigen Geldspenden bei Laune halten.
Ich hoffe, dass sich irgendwann eine Besserung einstellt!

Euer Fidy



Mittwoch, der 1. November 2017
Allerheiligen


Allen Besucherinnen und Besuchern
wünsche ich einen ruhigen Feier- und Gedenktag.




Dienstag, der 31. Oktober 2017

Reformationsfest


 
Vor 500 Jahren hat Martin Luther mit seinen Thesen die Reformation begründet und den Sittenverfall der römischen Kirche aufgezeigt. Das führte zu drastischen Veränderungen und Konflikten in ganz Europa, die im 30jährigen Krieg ihren Höhepunkt fanden.

Heute kämpfen Protestanten und Katholiken zwar nicht mehr so offen gegeneinader, finden aber nur schwer zu gemeinsamen Handeln, weil die eigenen Machtstrukturen nicht aufgegeben werden.

Der ständige Zuzug von Moslems und deren z. T. sehr problematische Verhaltensweisen, schaffen ebenso Probleme, wie das extrem kommerzielle Denken und die Reizüberflutung durch die moderrnen Medien.

Im heutigen Deutschland werden Kirchengebäude umfunktioniert und Moscheen gebaut, während die Kirchen seit Jahrzehnten unter einer Austrittswelle leiden.

Das Christentum bedarf unbedingt einer erneuten Reformation. Es macht in einer Zeit der Weltraumfahrten keinen Sinn mehr, mittelalterliche Schriften von Himmel und Hölle für bare Münze zu nehmen. Atheisten haben soviel Zulauf, weil die moderne Wissenschaft die alten Vorstellungen des Christentums nur zum Teil bestätigt.

Die Aufgabe der christlichen Kirchen wird es sein, das Bild von Gott und der Schöpfung des Universums unserer Zeit anzupassen und die sich daraus ergebenden Lehrsätze neu zu fassen. Vor 500 Jahren machte Luther den Anfang zu einer Reformation, die wieder zum Leben erweckt werden muss!



Mehr zur alten Kapelle in Wischlingen
gibt es HIER:

Montag, der 30. Oktober 2017
"Brückentag"


Blick von den Felsen der Hohensyburg auf den Hengsteysee und die Ruhrbrücke (eigenes Foto 2003)

Heute haben wir einen so genannten Brückentag, der es ermöglicht, mit einem einzigen Urlaubstag fünf freie Tage zu erhalten. Allen, die das genießen können, wünsche ich viel Spaß.
Im Gegenzug bedaure ich all jene, die heute im Einzelhandel tätig sein müssen oder in langen Schlangen an den Kassen warten müssen. Massen von Menschen werden heute Hamsterkäufe in Lebens- und Genussmitteln tätigen, weil sie glauben, sonst an zwei Feiertagen verhungern zu müssen.
Wie dem auch sei, ich werde diesen Tag, wie jeden anderen, bewusst genießen und am Fortschritt meiner Genesung arbeiten.
Euch allen einen schönen Montag!
Euer Fidy


Sonntag, der 29. Oktober 2017
Stürmische Zeiten
Seit der letzten Nacht, in der auch die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit erfolgte, fegen heftige Sturmböen über unser Land. Es gibt entsprechende Unwetterwarnungen des Deutschen Wetterdienstes. Darin heißt es, man solle sich in Acht nehmen vor herumfliegenden Gegenständen und insbesondere auf Waldspaziergänge verzichten.
Also bleiben wir daheim, machen es uns gemütlich und schauen uns stattdessen lieber Fotos von einem Wald an, den der Sturm vom Laub befreit hat.
Euch allen einen schönen Sonntag! 







28. Oktober 2017
Heute wurde eine neue Seite angelegt.
Titel:

Der erste Dortmunder Hauptbahnhof



Der erste Dortmunder Hauptbahnhof wurde im Jahre 1846 als Station der Cöln-Mindener-Eisenbahn-Gesellschaft (CME) eröffnet.
Ab 1848 nutzte ihn auch die Bergisch-Märkische-Eisenbahn-Gesellschaft (BME) als Kopfbahnhof für die Strecke Elberfeld - Dortmund.
Die Gleisanlagen des Bahnhofs waren noch ebenerdig und die Übergänge mussten aufwändig (z. B. durch Schranken) gesichert werden.
Durch den rasanten Aufstieg der Montanindustrie waren schon bald die nötigen Kapazitäten erschöpft und es wurde ein Neubau geplant, der den steigenden Erfordernissen gewachsen war.
1910 erfolgte die Inbetriebnahme eines neuen zeitgemäßen Hauptbahnhofs mit hoch gelegten Gleisen und repräsentativen Gebäuden. Er gehörte zu den größten im Deutschen Reich und wurde im Oktober 1944 durch einen alliierte Bombenangriff vollständig zerstört.
Doch das ist Stoff für ein weiteres Kapitel. Hier geht es weiter mit Bildern vom ersten Hauptbahnhof in Dortmund.


1885


1890
Auf dem oben gezeigten Bild und den zwei folgenden erkennt man, dass sich gegenüber vom Haupteingang des Bahnhofs auf dem Betriebsgelände noch Teile der uralten Femlinde mit dem Freistuhl befanden. Dort wurde früher Recht gesprochen, was aber durch Napoleon 1803 verboten wurde.







Freitag, der 27. Oktober 2017

Manchmal braut sich was zusammen...



Das Wetter kann nicht nur aus Sonnenschein bestehen.



DO-Barop die Eisenbahnbrücke in der Nähe vom Parkhaus



DO-Barop, Blick von der Brücke Stockumer Straße auf den HP DO-Barop
#



Euch allen ein schönes langes WE!
Euer Fidy



23. Oktober 2017



Hauptbahnhof Dortmund
Problemfall nicht nur für Behinderte
Wenn eine Mutter mit Kinderwagen zu einem bestimmten Bahnsteig oder zum Ausgang möchte, kann das zum Problem werden, wenn sie keinen Mitmenschen findet, der ihr behilflich ist, die Treppen zu überwinden. Auch für Menschen mit Rollator ist das ein Problem.
Zwar bietet die Bahn an, dass Rollstuhlfahrer nach vorheriger Anmeldung die Lastenfahrstühle benutzen können. das ist aber sehr aufwändig und nicht praxisgerecht.

In einem Zeitalter, in dem immer mehr alte und auch behinderte Menschen mobil bleiben und am ÖPNV teilnehmen möchten, ist es nötig, barrierefreie Zugänge zu den Zügen zu ermöglichen.

Das Problem ist aber nicht auf den Dortmunder Hbf. beschränkt, sondern findet sich auf vielen Bahnhöfen und Haltepunkten. So auch in Dortmund-Barop, dessen Bahnsteig nur über eine Unterführung mit zahlreichen Treppenstufen zu erreichen ist. Mir als gehbehindertem Menschen, der auf einen Rollator angewiesen ist, bleibt z. B. nichts anderes übrig, als diesen Haltepunkt zu meiden und stattdessen den Haltepunkt DO-Kruckel zu benutzen. Aber wie kommt man dort hin?

Man muss sich wundern, wofür in unserem Land Geld verschwendet wird, statt in Infrastruktur und Verbesserung des Verkehrswesens zu investieren.

Hoffentlichen wachen die verschlafenen Politiker in Berlin recht bald auf!

Herzliche Grüße aus Dortmund vom
Fidy

 



Sonntag, der 22. Oktober 2017
Erinnerungen an eine Sonderfahrt


Wuppertal

















Samstag, der 21. Oktober 2017
Auf Wohnungssuche...


Natürlich nicht in Düsseldorf, sondern im Stadtbezirk DO-Hombruch.
Leider fällt es mir mit zunehmendem Alter und fortschreitenden Krankheiten immer schwerer, die 40 Stufen zu unserer jetzigen Wohnung zu bewältigen.
Wir suchen daher eine Wohnung im Erdgeschoss oder in einem Haus mit Fahrstuhl. Drückt uns mal die Daumen, dass wir fündig werden!


Dienstag, der 18. Oktober 2017:


Phönix-West Dortmund-Hörde

Heute einige Heimatbilder:


Ehemalige Zeche Gneisenau Dortmund-Derne


H-Bahn DO-Universität



Landschaftspark Duisburg Nord


Phönix-West Dortmund-Hörde


Phönix-West Dortmund-Hörde




Montag, der 16. Oktober 2017:


Vor 15 Jahren entstand dieses Foto in DO-Menglinghausen auf dem Heimweg nach einem ausgedehnten Spaziergang mit meiner damaligen Fuji-Camera.
Das starke Licht der untergehenden Sonne strahlt so heftig, dass es so aussieht, als ob die Sonne ein Loch in den Horizont gefräst hat...
Wie fast alle meine digitalen Bilder schlummerte es in einem Archiv. Aber nach so langer Zeit sollte es noch einmal gezeigt werden.
In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass ich alte Fotos und Ansichtskarten aus dem Ruhrgebiet suche, die ich hier zeigen kann. Dabei geht es nur um leihweises Überlassen zum Einscannen, oder das Zusenden per  Internet und das Einverständnis der Veröffentlichung auf dieser Homepage. 
Ich freue mich auf viele Bilder.
Euer Fidy vonne Ruhr

 
DO-Barop Lutherkirche



Sonntag, der 15. Oktober 2017:

GOLDENER OKTOBER



Dieses Wochenende ist wunderschön, weil die Sonne scheint und die Blätter an den Bäumen sich herrlich färben. Dazu haben wir milde Temperaturen und so zieht es uns ins Freie um die Sonne und frische Luft zu genießen.

Bereits gestern war ich mit meiner Frau zu einem Spaziergang unterwegs. Das fördert meine Mobilität und ist gut für meine Rehabilitation nach langer Krankheit.




Aber auch heute werden wir wieder unterwegs sein und das gute Wetter genießen. 



Heute morgen lässt der Ausblick vom Balkon ein herrliches Wetter erkennen!





Samstag, der 14. Oktober 2017:

Wunderschönes Herbstwetter









Heute sollte man den Sonnenschein genießen!

Freitag, der 13. Oktober 2017:

Aberglaube?
Ein Freitag der 13. gilt bei vielen Menschen als Unglückstag. Aber es gibt auch Menschen, die nicht daran glauben und manche sagen sich sogar: "jetzt erst recht!"
Meine Schwester gehört zu diesen mutigen Menschen und hat genau am 13. Oktober 1967 ihren Mann Volker geheiratet.
Ich finde es wunderschön, dass der heutige Tag ihrer Goldenen Hochzeit ebenfalls ein Freitag, der 13. ist. Ich wünsche dem Jubelpaar noch viele gemeinsame Jahre und freue mich, dass die beiden nicht abergläubig sind.




Dienstag, der 10 Oktober 2017
Sterben unsere Tageszeitungen?



Es ist bemerkenswert, welch schneller Wandel sich im Bereich der Medien vollzieht. So  hat das Sterben der Printmedien und dabei insbesondere das der Tageszeitungen bedenkliche Formen angenommen. Immer mehr lokale und auch überregionale Zeitungen geraten wegen sinkender Leserzahlen in Schwierigkeiten oder verschwinden vom Markt.

Diese Entwicklung war eigentlich abzusehen, denn die Menschen in unserer Zeit werden sehr schnell und umfassend durch TV, Radio und Internet über aktuelle Geschehnisse auf dem Laufenden gehalten, während eine gedruckte Tageszeitung das nur mit einem Tag Verspätung schafft.

Im Zuge des Generationenwandels sind es die jungen Menschen, die keine Tageszeitung mehr abonieren oder kaufen, sondern sich anderer Medien zur Information bedienen. Gegen sinkende Auflagenzahlen müssen die Zeitungen intensiv ankämpfen, da sie sonst die lukrativen Anzeigen von  Handel und Industrie verlieren.

So sind sie auch auf Nebengeschäfte angewiesen, in dem sie allerlei zusätzliche Produkte wie z. B. Ratgeber-Bücher, Dekoartikel, Kalender oder Reisen verkaufen. Auch in den Redaktionen wird gespart, in dem man z. B. Lokalredaktionen personell ausdünnt oder zusammen legt.

Eine der großen Dortmunder Tageszeitungen, die Westfälische Rundschau, die zur Funke Mediengruppe gehört, wurde vor einigen Jahren vollständig ihrer Eigenständigkeit enthoben und aus Kostengründen zu einer Patchwork-Zeitung umfunktioniert. 

So hat man die Lokalredaktion aufgelöst und übernimmt die Lokalnachrichten von der Konkurrenz, den Ruhrnachrichten. Alle anderen Beiträge werden von der WAZ übernommen. Geblieben ist lediglich der Name.

Wie wird die weitere Entwicklung sein? Ich denke, dass die Tageszeitungen weiter Abonennten verlieren und sich anpassen werden. Dazu könnte z. B. gehören, dass sie z. B. nur noch 3 x pro Woche erscheinen und dann umfangreich über Sport, Kultur und Veranstaltungen aus dem Lokalbereich berichten.

Ebenso wird es für die Tageszeitungen interessant, in großer Anzahl Wochenzeitungen mit viel Werbung und Prospektbeilagen gratis zu verteilen.

Es ist schade, dass die Tageszeitungen solche Schwierigkeiten haben, aber wir werden das nicht aufhalten können. Das ist eben der Lauf der Welt, in der sich alles ändert...

Herzliche Grüße aus Dortmund
Euer Fidy


Samstag, der 7. Oktober 2017:


Wunschträume und Pläne
Im sozialen Netzwerk Facebook fand ich kürzlich einen Beitrag eines Bekannten im mittleren Alter. Darin erklärte er, dass er gern verreise und deshalb plane, sich im späteren Rentenalter ein Wohnmobil zu kaufen, um damit ständig unterwegs zu sein.

Natürlich kann ich diesen Wunsch verstehen. Aber macht es Sinn, so etwas konkret für einen Zeitraum zu planen, der mehr als 20 Jahre in der Zukunft liegt?

Wir alle leben in der Gegenwart und sollten versuchen, in dieser unsere Wünsche und Pläne zu realisieren. Für den Bekannten würde das heißen, sich schon jetzt das Wohnmobil zu beschaffen und damit in der Freizeit so viel wie möglich zu verreisen.

Niemand weiß. wie die Zukunft aussehen wird, wie sich die politischen Verhältnisse, die eigene Gesundheit, die Renten und das eigene Familenleben entwickeln.

Ich denke aus eigener Erfahrung, dass es wichtig ist, jeden neuen Tag in der Gegenwart zu genießen und nicht sehnsüchtig auf die Realisierung der eigenen Wünsche in 20 Jahren zu hoffen.

Euch allen wünsche ich ein schönes Wochenende!
Euer
Fidy vonne Ruhr


Freitag der 6. Oktober 2017:




Man sollte die Freizeit genießen
so lange das möglich ist!


Donnerstag, der 5. Oktober 2017:
"Weltlehrertag 2017"
Heute ist es stürmisch draußen. Der Herbstwind fegt die Blätter von den Bäumen und im Radio erzählen sie gerade, dass heute der "Weltlehrertag" begangen wird.
Ich möchte das zum Anlass nehmen, um einige historische Bilder aus der Mitte der 1950er Jahre zum Thema Lehrer und Schule zu zeigen.
Bereits damals ging es nicht nur stocksteif zu, sondern es wurde auch locker unterrichtet. Manchmal sogar im Freien.
Viel Spaß beim Anschauen der alten Bilder!


Lernen in der Nähe der Zeche Hansa






















Mittwoch, der 4. Oktober 2017:



Was zeigt uns dieses Foto
aus dem Jahre 1954?
Zunächst einmal erkennt man eine Gruppe von Schülern, die mit ihrem Lehrer auf einem Waldweg unterwegs sind.
Haarschnitt und Kleidung der Schüler entsprechen der damals üblichen Mode, wenn man in den Nachkriegsjahren überhaupt von Mode sprechen kann.
Die Aufnahme wurde entweder mit einer Spiegelrefrex- oder einer Kleibildkamera mit Belichtungs- und Entfernungsmesser gemacht und der Fotograf wollte ein lebendiges Bild und führte deshalb Regie.
Woran man das erkennt? Nun, das ist einfach erklärt. Wenn man auf der rechten Seite den 4. Schüler anschaut, wird man vor seinen Füßen einen größeren Stein entdecken. Dieser Stein diente dazu, vor der Aufnahme die Entfernung an der Kamera scharf einzustellen. Dann wurde die Gruppe angewiesen, etwa 10 Meter von dem Stein zurückzugehen, um auf Kommando auf den Fotografen zu zugehen. Dieser drückte auf den Auslöser, sobald die Gruppe direkt vor dem Stein angekommen war.
Vielen Dank an Bernhard Sehrbrock, der mir dieses interessante Foto von seinem Lehrer und der Schulklasse der Urbanus-Schule in DO-Huckarde zur Verfügung gestellt hat.



Dienstag, der 3. Oktober 2017:
Tag der deutschen Einheit



"Die Menschen bauen zu viele Mauern
und zu wenig Brücken."


(Isaac Newton)

 

Montag, der 2. Oktober 2017:



Tristesse am Strand...
Das Foto entstand vor  etwa 15 Jahren im Oktober auf der Insel Djerba in Tunesien. Obwohl die Temperatur noch recht angenehm warm war, hatten Regenschauer die Menschen vom Strand vertrieben und so waren die Sonnenschirme ganz unter sich.
So konnte ich mit meiner Begleitung völlig ungestört eine Strandwanderung machen und die einsamen Sonnenschirme sowie die dunklen Wolken ablichten. Es war eine herrliche Ruhe dort.


Sonntag, der 1. Oktober 2017:
Erntedankfest



Auch wer nicht religiös ist,
darf zum Erntedankfest
dankbar sein!
Zumindest den Landwirten,
die für unser täglich Brot
hart arbeiten!



Samstag, der 30. September 2017:



Nun verabschiedet sich der September und morgen beginnt der hoffentlich "goldene Oktober". Es ist eine schöne Zeit, in der sich das Laub der Bäume wunderschön färbt und die Ernte in Gärten und auf den Feldern bald beendet sein wird.
So manche Hausfrau wird sich gern an alte Traditionen erinnern und einen leckeren Zwetschgen- oder Apfelkuchen backen.
Aber auch die frisch geernteten Kartoffeln laden ein, mal wieder leckere Kartoffelpuffer zu machen.
Euch allen wünsche ich einen schönen Monatswechsel und viel Sonnenschein!
 
Euer Fidy



Dienstag, der 26. September 2017:



Die Herbstsonne genießen...




Montag, der 25. September 2017:
Am Tag nach der Wahl



In den Medien und sozialen Netzwerken wird heftig diskutiert, was das Wahlergebnis für unser Land bedeutet.
Ich finde, dass die Volksparteien und vor allem die Kanzlerin selbst durch Trägheit und selbstherrliche Ignoranz der AfD (als Protestpartei) den Weg in den Bundestag bereitet haben.
Aber das alles ist kein Grund zur Panik. Die SPD zeigt mit gutem Beispiel, was nun gefordert ist: Konsequenz und ein Neubeginn mit Blick auf die Bedürfnisse unserer Bürger.
Hoffentlich begreift das auch Frau Merkel.

24. September 2017:
Wahlsonntag



Leider haben die Wahlen in Deutschland an Interesse eingebüßt. Meist bleibt ein Drittel der Wahlberechtigten den Wahlen fern, weil sie der Meinung sind, dass sich sowie so nichts ändern wird.
In der Tat könnte man den Eindruck haben, dass die Wahlen überflüssig geworden sind, da die Meinungsforschungsinstitute die Ergebnisse ihrer Prognosen bereits Wochen vor der Wahl bekanntgeben und damit einen Trend produzieren, der durch die Medien und Werbeaktionen verfestigt wird.
Besonders schlimm und undemokratisch ist die gängige Praxis der so genannten Parteispenden. So fließen aus Industrie und Wirtschaft viele Millionen Euro an bestimmte Parteien, die sich dann bei der Regierungsarbeit gegenüber den Spendern erkenntlich zeigen. Das ist zum Beispiel beim Diesel-Skandal sehr deutlich geworden
Ich persönlich würde mich sehr freuen, wenn die von Lobbyisten finanzierten Altparteien eine große Konkurrenz bekommen und sie nicht mehr so einfach das machen können, was ihren Sponsoren nutzt. Es ist an der Zeit, umzudenken!


 

Samstag, der 23. September 2017:



Do-Barop, Lehnertweg
Man merkt schon, dass es Herbst geworden ist, denn die Blätter beginnen sich bunt zu färben und schon bald werden die Herbststürme sie von den Bäumen wehen.


Do-Barop, die Lutherkirche am Lehnertweg
in diesen Tagen genießt man jeden Sonnenstrahl, denn der vergangene Sommer war ja nicht der schönste...

22. September 2017:
Herbstanfang






21. September 2017:



Sonnenaufgang im Morgennebel
Dieses stimmungsvolle Bild habe ich vor 15 Jahren während einer Reha in Schönberg-Holm an der Ostsee aufgenommen.
Die Sonne geht auf und erhebt sich über den Morgennebel, was einen wunderschönen Sonnentag im Altweibersommer verspricht.
Auch heute scheint die Sonne, also genießen wir ihre wärmenden Strahlen, bevor die Kälte von Herbst und Winter kommen!


20. September 2017:



Möge die Sonne wieder scheinen!
Nach langer Krankheit und 30 Tagen Klinikaufenthalt bin ich nun wieder daheim. Ich hoffe zuversichtlich, dass ich bald wieder so fit sein werde, dass ich kleine Touren machen und dann viele schöne Fotos mitbringen kann.



20. August 2017:



Schrotthaufen oder Denkmal?
Es ist immer gut, wenn historische Dinge nicht komplett beseitigt werden, sondern in überschaubarer Menge erhalten bleiben und dabei das Neue nicht stören.
Ich finde, dass es im Ruhrgebiet ganz gut gelungen ist, einiges an Industriekultur zu erhalten.
Hier können sich junge Menschen anschauen, wie sich die Industrielandschaft in unserer Heimat einmal darstellte. Auch wenn Rauch, Dampf und Lärm fehlen...
Mehr dazu in folgenden Artikeln:
Industriekultur kritisch betrachtet
Wandel im Ruhrgebiet
Eine Region im Umbruch
Hörde wird Seestadt.
Viel Spaß beim Anschauen und Euch allen einen schönen Sonntag!
Euer Fidy


19. August 2017:
Es lebe die 
Heimatkunde...



Wer glaubt, dass die heutige Jugend sich nicht für die eigene Heimat interessiert, liegt in den meisten Fällen falsch, denn das Interesse ist da. Offenbar fehlt es aber an Informationen und praktischer Anleitung durch die ältere Generation.
Das oben gezeigte Foto entstand vor einigen Jahren während eines Ausflugs nach Ostwestfalen. Mit Interesse haben Christian und Mario sich ausgiebig z. B. über die Externsteine informiert und schöne Bilder gemacht.
Ich finde das gut und freue mich immer, wenn jemand aufmerksam durch das Leben geht und dabei schöne Momente im Bild festhält.
In diesem Sinne wünsche ich allen Besuchern ein schönes Wochenende ohne Regen und mit viel Sonnenschein!
Euer Fidy



18. August 2017:

Guter Rat oder eine Bitte?



Man kann nicht behaupten, dass der Hinweis oder die Bitte schlecht gemeint sind, denn sie fordern dazu auf, die richtige Lagerung für Besen zu praktizieren.
So manchem Azubi ist nämlich nicht klar, dass Besen sehr viel länger gut kehren, wenn sie nicht ständig auf ihren Borsten stehen müssen.
Fotografiert habe ich das 2017 in Gelsenkirchen bei einem Bus-Unternehmen, das anlässlich einer Sonderfahrt besucht wurde.


17. August 2017:
Große Aufgaben für die Bahn...

Die Bahn hat noch viel zu tun, denn eine große Zahl von ihren Haltepunkten ist nicht barrierefrei zu erreichen und damit haben behinderte Menschen im Rollstuhl oder mit Rollator keinen Zugang zu den Bahnsteigen. Selbst Mütter mit Kinderwagen benötigen Hilfe, wenn sie auf den Bahnsteig wollen.
Das Bild oben entstand vor einigen Jahren in Ratingen Ost und zeigt, wie gut alte Bahnhöfe umgebaut werden können. Hier haben alle einen guten Zugang zum ÖPNV und so sollte es überall sein!
Herzliche Grüße aus Dortmund
Euer Fidy


16. August 2017

Die Ruhe genießen...



Heute ein Zitat von 
Ina Rudolph:
"Wir suchen uns immer aus, worauf wir unsere Aufmerksamkeit lenken.
Nicht umsonst meditieren manche Mönche mit dem Gesicht zu einer Wand.
Wenn Du innere Ruhe finden möchtest, such Dir mal ein Objekt,
dass für Dich Ruhe ausstrahlt.
Etwas, was nicht hektisch ist, sich nicht bewegt.
Setz Dich davor und beobachte es eine Weile.
Lass Deine Augen darüber wandern, nimm die Ruhe in Dir auf,
sei mit Deiner Aufmerksamkeit ganz bei diesem Objekt. 
Verbinde Dich mit der Ruhe, die von diesem Objekt ausgeht."


(Das Foto oben habe ich 2014 in Maria Laach aufgenommen.)



14. August 2017



Fidy wünscht Euch allen hier
einen guten Start in die neue Woche!
Und denkt daran:
Jeder Mensch hat die Chance,
mindestens einen Teil der Welt zu verbessern,

nämlich sich selbst.



13. August 2017:
Fidy wünscht einen schönen Sonntag!


Sonnenblumenfeld in DO-Großholthausen


11. August 2017
Auch wenn es mir zur Zeit gesundheitlich nicht gut geht, werde ich diese Homepage nicht aufgeben. Es müssen ja nicht immer die neuesten Fotos sein, die man zeigt. Immerhin fotografiere ich seit 1957 und in diesen 60 Jahren haben sich Tausende von Fotos angesammelt.
Hier mal ein Beispiel aus dem Jahre 1957:

Außerdem habe ich noch Stoff für ganz viele kleine Wortbeiträge, die ich gern veröffentlichen möchte.

Also freue ich mich über regelmäßige Besuche und ein positives Feedback!
Euer
Fidy vonne Ruhr


Alte Ansichtskarten
aus Dortmund















Bilder aus Hattingen















 

Bernhard und Fidy vonne Ruhr
auf Erinnerungstour (2014)


 
Bernhard Sehrbrock (rechts im Bild) stellte mir vor über 5 Jahren einen Fundus von historischen Fotos zur Verfügung, die aus der Zeit der frühen 1950er Jahre stammen und in Dortmund-Huckarde aufgenommen wurden.
Es ist schon bedrückend, die Armseligkeit der Nachkriegsjahre auf den alten Fotos zu sehen.




Damals...

und heute.

Damals...

und heute.
Mehr alte Bilder findet man im Inhaltsverzeichnis unter "Huckarde",
wie z. B. diese Seite:
http://www.fidy-vonne-ruhr.de/Urbanus_Schule--k1-1949_1956-k2-.htm

 


Aussichten und Ansichten
aus dem Westfalenpark Dortmund



















 




Eifelromantik
Das romantische Malberg mit seinem Schloss liegt in der Nähe von Kyllburg.
Aber auch die Kasselburg in Pelm bei Gerolstein ist eine Besichtigung wert, zumal sich dort ein Wolfspark, eine Adlerwarte und ein gut geführter Gastronomiebetrieb befinden.
Der Turm kann bestiegen werden.




 

27. Juli 2017


Zuneigung - Verliebtheit - Liebe

Ein uraltes Thema, das immer wieder aktuell ist und mich inspirierte, im Jahre 2008 die oben gezeigte Fidygrafie nach einem meiner Fotos von Sandskulpturen zu schaffen.
Und immer wieder ist die Zuneigung sehr wichtig. Aus der Zuneigung wird Verliebtheit und aus der Verliebtheit wird Liebe und diese ist unerlässlich in einer guten Beziehung... 


26. Juli 2017


Heute zeige ich historische Aufnahmen aus Barop, das damals noch zum Kreis Hörde gehörte und nicht nach Dortmund eingemeindet war.
Das Foto zeigt die Lutherkirche, die man auch "Neue Kirche" nannte und die in den Jahren 1911 bis 1913 errichtet wurde.
Im vorderen Bereich des Bildes verläuft die Stockumer Straße und rechts sieht man den heutigen Lehnertweg, der bis 1929 Goethestraße hieß. Die damals frisch gepflanzten Bäumchen haben sich heute zu einem wunderschönen alten Baumbestand entwickelt.



Dieses Foto von der Tankstelle an der Ecke Lehnertweg/Stockumer Straße entstand Ende der 1920er Jahre. Der Kirchturm der Lutherkirche ist ganz rechts im Bild oberhalb des Bäumchens teilweise zu sehen.




Nur nicht unterkriegen lassen!

 
Dieses Handy-Foto entstand Anfang Mai im Keukenhof in Holland. Es belegt, dass man auch als Mensch mit Behinderung Spaß am Foto-Hobby haben kann. Soweit es meine Kräfte zulassen, werde ich auch weiterhin versuchen, schöne Bilder zu machen und dabei wird mir der Rollator gute Dienste erweisen.

Motive finden
 




Während der letzten 15 Jahre sind Tausende von Bildern entstanden, die sich in meinem Archiv befinden und darauf warten, gesichtet und zu Beiträgen verarbeitet zu werden. So wie diese beiden Bilder, die vor einigen Jahren auf Zollverein gemacht wurden.


ZURÜCK ZUM Seitenanfang